Über mich
Ich bin ein vielseitiger Mensch mit breitgefächerten Interessen. Meine Freizeit verbringe ich gerne in der Natur und dem Auskundschaften mir noch nicht bekannter Gegenden in der Umgebung. Wenn es meine Zeit und mein Budget erlauben, verreise ich auch gerne an fernere Orte. Aber auch Lesen, Malen, Werken (kreatives Arbeiten insgesamt) sowie Backen und Kochen bereiten mir, neben Musik hören und Fremdsprachen erlernen, große Freude. Mit Kindern arbeite ich gerne, weil ich ihnen meine Erfahrungen und mein Wissen auf eine natürliche und kreative Weise anbieten kann. Kinder bringen eine besondere Offenheit und Ehrlichkeit mit und ich lerne bei jeder Begegnung auch selbst viel von ihnen. Ihre Sicht auf die Welt, ihre Neugier und ihre Lebendigkeit sind eine Bereicherung für mich. Als stolze Mutter eines erwachsenen Sohnes und Großmutter zweier wunderbarer Enkel liegt es mir besonders am Herzen, Kinder zu begleiten, zu unterstützen und ihnen einen sicheren, wertschätzenden Raum zu bieten, in dem sie sich frei entfalten und nach ihren Interessen und Begabungen entwickeln können.
Meine Sicht auf Schule
Das gegenwärtige Schulsystem mit dem klassischen Frontalunterricht schafft es meist nicht Begeisterung für die zu (er)lernenden Fächer/Themen zu erwecken, weshalb viele nur aus extrinsischen Motiven lernen und nicht aus echtem Interesse für das jeweilige Fach/Thema und das Gelernte daher oft nur im Kurzzeitgedächtnis abgespeichert und auf lange Sicht vergessen wird. Aus diesem Grund befürworte ich Schulen die andere, zuträglichere und sinnvollere Konzepte der Stoffvermittlung anbieten, die es schaffen die angeborene Neugier der Kinder anzuregen und sie aktiv mit in die Unterrichtsgestaltung einzubeziehen und das Lernen zu einem überwiegend angenehmen Erlebnis machen. „Tankstelle — die Schule“ erfüllt aus meiner Sicht diese Kriterien und ich freue mich an dieser Schule als Freizeitpädagogin unterstützend tätig sein zu können.